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BI WARPE


Aktuelles:

Merkwürdige Auszählung

Da es sich bei den Ausführungen des Samtgemeindebürgermeisters in der öffentlichen Ratssitzung am 24.10.19 zu ihrer Auswertung der Unterschriftenlisten so anhörte, als käme nur ein geringer Teil aus der unmittelbaren Region und die mit Abstand meisten Unterschriften eher aus Bremen, Hannover und noch weiter entfernten Orten (da Stand die Zahl 800 von den 1317 abgegebenen Unterschriften im Raum), haben wir uns die Mühe gemacht, nach Entfernung aufzulisten, woher die Unterschriften stammen.
Und da fragt man sich schon, wie das Ergebnis, das Herr Meyer vorgetragen hat, zustande gekommen ist.
Da fängt Bremen wohl in Hoyerhagen und Hannover gleich hinter Bücken an …?

Unter Aktuelles haben wir unsere Auswertung aufgelistet.


Mehr Unterschriftenlisten überreicht

Update: Nachdem in Zeitungen darüber berichtet wurde, wurden uns weitere gut 200 Unterschriften aus dem Raum Martfeld übergeben. Damit sind es also über 1500 Unterschriften!

Diese Unterschriften haben wir auf der öffentlichen Ratssitzung am 24.10.19 in Eitzendorf nachgereicht.
Wir zählen nun 1520 Unterschriften.


Unterschriftenlisten überreicht

Anlässlich der öffentlichen Sitzung des Bauausschusses am 16.10.2019 im Lindenhof haben wir die in den letzten zwei Jahren gesammelten Unterschriften dem Samtgemeinderat überreicht, wir haben über 1.300 Unterschriften gezählt, der weitaus größte Teil aus dem Gebiet zwischen Nienburg, Eystrup, Schwarme und Asendorf.


Über 1300 Unterschriften

Über 1300 Unterschriften haben wir  in den Jahren 2017/2018/2019 gegen den Agrarindustrie-Ausbau in Warpe (und anderswo) gesammelt.


Wir haben uns gegründet, weil der ohnehin schon große Rinderzuchtbetrieb Bünkemühle (Derboven) noch größer werden möchte – zu groß, wie wohl die meisten Bewohner*innen drumherum finden.


Wir haben in Warpe – zumal im Vergleich zu anderen Regionen in Niedersachsen – eine (noch) relativ gut erhaltene Kulturlandschaft, geprägt von kleinbäuerlicher Landwirtschaft, alter Gebäudesubstanz und dörflicher (Klein-)Struktur.

Wir wissen diese Schönheit zu schätzen.

Agrarindustrielle Großanlagen zählen für uns nicht zu den Dingen,
die das Leben hier lebenswert, oder gar lebenswerter, machten.
Die Ausweisung von Gewerbe- und Siedlungsflächen halten wir nicht für förderlich für den Erhalt der dörflichen Struktur.

Riesige „Stall“-gebäude sind aber nicht nur nicht schön, sondern bringen auch viele weitere Nachteile und Gefahren mit sich, sowohl auf lokaler, regionaler wie auch auf globaler Ebene.

Deshalb sprechen wir uns vehement aus
für Bauernhöfe statt Agrarfabriken,
für mehr Naturschutz,
für den Erhalt von Lebensraum,
für ein Warpe, das auch für nächste Generationen noch lebens- und liebenswert ist!


Was sehen wir auf dem Startbild? Wie so oft im Sommer: vor lauter Mais die Landschaft nicht mehr.